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IT Forensik – Vor Hacker Angriffen schützen

Lösungen statt Lücken: Wie sie sich vor Hacker-Angriffen schützen

Der angerichtete Schaden kann sehr groß sein: Daten und Informationen geklaut, wertvolle Firmeninterna von Trojanern ausspioniert, Geld in Form von Hardware, Bitcoins oder Euros durch Malware entwendet, IT-Systeme durch räuberische Erpresser lahmgelegt, unersetzlich Datenbanken verschlüsselt oder gelöscht.


Der Schaden durch Hacker

Für die betroffenen Unternehmen ist ein Angriff durch Hacker oft das Schlimmste, was passieren kann. Er kostet Zeit, Nerven – und Geld. Oft viel Geld, denn die Beseitigung der Folgen eines Hackerangriffs ist in der Regel langwierig und teuer.
Zusätzlich zu den direkten Kosten müssen Unternehmen meistens auch noch für indirekte bezahlen: Verträge, die nicht erfüllt werden konnten oder nicht zustande gekommen sind, das angekratzte Image bei Kunden, die Marke, die durch einen erfolgreiche Hackerangriff an Wert verloren haben kann. Die Folgekosten eines Hackerangriffs lassen sich nur schwer abschätzen.

 

Lösungen statt Lücken

Einzelunternehmer, Online-Handel und auch das produzierende Gewerbe müssen mit intelligenten vernetzten Systemen arbeiten, um die Bedürfnisse ihrer Kunden individuell und schnell erfüllen zu können. Das Plus für Kunden und Unternehmer ist oft aber auch das Einfallstor, das sich international operierende Hackerbanden zunutze machen – Cyberkriminelle finden oft eine Lücke, denn ein komplettes Abschotten kann und darf sich ein Unternehmen nicht leisten. Das Problem Cyberkriminalität ist bei Behörden und Wirtschaftsorganisationen seit langem bekannt und ein sehr heißes Eisen, das in den kommenden Jahren gelöst werden muss. Schon seit einiger Zeit schickt das Bundeskriminalamt beispielsweise Cybercops auf digitale Streife, jetzt soll der Bereich „White Hacking“ deutlich aufgestockt werden.
Es ist ein Wettlauf – schließlich geht es um viel Geld.

Denn auch die Hackerorganisationen haben sich in den letzten Jahren „von der Garage zum Großkonzern“ entwickelt, es ist eine Art arbeitsteiliges ‚Dienstleistungsgewerbe‘ entstanden, das immer schneller und raffinierter vorgeht: 2016 wurden in Deutschland laut Bundeskriminalamt 83.000 Fälle von ‚Cybercrime‘ registriert, bei denen ein Schaden von 51 Millionen Euro entstanden ist. Die Dunkelziffer dürfte um einiges höher liegen.

Angesichts dieser Zahlen reicht es für Unternehmer oft nicht aus, auf die Arbeit der Polizei zu vertrauen, zu hoffen, dass es immer nur andere trifft – und gegebenenfalls nach einem (teuren) Sicherheitsvorfall die IT-Sicherheit aufzustocken. Wie so oft gilt: Vorbeugen ist besser als Nachsorge.
Eine Möglichkeit, sich vor digitalen Kriminellen zu schützen, ist „White-Hacking“, also die Suche nach Lücken in Sicherheitssystemen durch IT-Experten, die mit Firmen zusammenarbeiten. „White Hacking“ wird mittlerweile nicht nur von Branchen-Riesen wie Google oder Facebook genutzt, sondern auch von vielen Mittelständlern, die das wertvollste Gut, das sie haben, schützen wollen: ihren Datenbestand.

 

Drei gute Gründe, warum Sie sich als Unternehmer mit „IT-Forensik“ beschäftigen sollten

Der Begriff „Hacking“ wird meistens mit negativen Dingen assoziiert, wie zum Beispiel im Fall vom Hacken von Bankdaten. „White Hacking“ will genau das Gegenteil: Es ist die Suche nach Fehlern und kleinen Sicherheitslücken, die von Kriminellen im Ernstfall für Phishing, Hacking oder Scamming genutzt werden könnten. Diese Lücken werden nach dem Aufdecken durch Spezialisten geschlossen und bewahren Unternehmen vor größeren Schäden und Verlusten.

„White Hacking“ ist ein Teilgebiet der sogenannten „IT-Forensik“, die zur Vorbeugung wichtig ist, aber auch nach einem Sicherheitsvorfall eine große Rolle spielt. Sollte es bereits einen Schadensfall geben, hat der Hackerangriff digitale Spuren hinterlassen, die als Beweismittel gerichtsfest erfasst, gesichert und ausgewertet werden müssen. Nur mit gerichtlich verwertbaren Beweisen können Täter dingfest gemacht und Schadenersatzforderungen gestellt werden.
Das kann sich im Schadensfall lohnen, denn die gesetzlichen Haftungsregelungen sind verbraucherfreundlich: Wer durch technische Betrugsmaßnahmen zu Schaden kommt, ist in der Regel aus der Haftung raus und bekommt sein Geld wieder zurück. Eine der wichtigsten Voraussetzung dafür: Es müssen gerichtsfeste Beweise vorliegen.


Das kann IT-Forensik für Unternehmer leisten:

Datensicherung: Abwehr von Hacker-Angriffen durch das Schließen von Sicherheitslücken

Identifizierung von Hacker-Angriffen

Sicherung gerichtsfester Beweismittel durch eine lückenlose und umfassende Dokumentation


Fazit:
Phishing, Hacking oder Scamming – die Mittel und Wege, mit denen kriminelle Hacker auch kleine und mittlere Unternehmen attackieren und ihnen Schaden zufügen, scheinen unbegrenzt zu sein. Aber es gibt Möglichkeiten vorzubeugen, Sicherheitslücken zu schließen und sich effektiv vor Hacker-Angriffen zu schützen. Ein wichtiger Tipp: Sollte es bereits zu einem Schadensfall gekommen sein, sorgen Sie unbedingt dafür, dass alle digitalen Spuren des Angriffs gerichtsfest erfasst und ausgewertet werden.

Sie haben Fragen zum Thema IT-Sicherheit oder müssen sich als Geschädigter mit den Folgen eines Angriffs befassen? Für weitere Informationen und eine individuelle Beratung stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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